Exkursion der Französisch-Lerngruppen der 6. Klassen nach Erlangen zum Deutsch-Französischen Institut

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Wie schon im vergangenen Schuljahr unternahmen auch heuer die Französisch lernenden Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe im Rahmen des Projekttags eine Exkursion zum dfi (Deutsch-französisches Institut) nach Erlangen. Begleitet von Frau Geigenmüller, Frau Ludwig und Herrn Folmers erfuhren sie in spielerischer Form Wissenswertes über die Helden der französischen « bandes dessinées » (Comics) sowie über bekannte französische Filme. Die Aufgaben, die den Mädchen und Jungen von den Damen des dfi gestellt wurden, waren motivierend, aber teilweise durchaus knifflig – galt es doch z.B. herauszufinden, dass der bekannte Film « Ziemlich beste Freunde » im Original « Intouchables » heißt oder « Monsieur Claude und seine Töchter » in Frankreich unter « Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu? » (wörtlich: Was haben wir dem lieben Gott angetan?) bekannt ist. Nach einer guten Stunde französischer Kultur blieb bis zur Abfahrt des Zuges nach Schweinfurt zur Freude aller noch genügend freie Zeit für einen kleinen Stadtbummel.  

Rupert Folmers

 

Besuch des Theaterstücks „Maria Stuart“ der Q11

Am Dienstag, den 28. März 2017, besuchten wir, die Q11, das Stadttheater Schweinfurt, um die Inszenierung des Deutschen Nationaltheaters Weimar zu Schillers Drama „Maria Stuart“ zu sehen. In dem Stück spielt Johanna Geißler die Rolle der Maria, Königin von Schottland, die für den Tod ihres Mannes mitverantwortlich sein soll, weshalb sie bei ihrer Cousine Elisabeth I (gespielt von Nadja Robiné), der Königin von England, um Schutz bittet. Da diese Angst um ihren Thron hat, auf den Maria plötzlich Anspruch erhebt, wird Maria verhaftet und eingekerkert. Obwohl deren Hinrichtung die einzige Lösung zu sein scheint, zögert Elisabeth mit der endgültigen Entscheidung, um ihrem guten Ruf und ihrem Ansehen nicht zu schaden. Leicester (Max Landgrebe), der Maria liebt, aber gleichzeitig Elisabeths Liebhaber ist, schafft es ein Treffen zwischen den beiden zu arrangieren, um den Konflikt ein für alle Mal zu beenden. Seine Pläne schlagen jedoch fehl, als die Situation zwischen den Frauen eskaliert. Diese Szene wurde besonders hervorgehoben, indem die beiden Schauspielerinnen auf einer Brücke einige Meter über der Bühne standen. Spätestens jetzt ist klar, dass Maria sterben muss, da Elisabeth in ihr nicht mehr nur eine Gefahr für ihren Thron sieht, sondern auch eine Konkurrentin in Sachen Weiblichkeit. Sie unterzeichnet das Urteil, will sich die Hände aber trotzdem nicht schmutzig machen und gibt es deshalb ihrem Handlanger Davison (Thomas Kramer) ohne weitere, konkrete Anordnungen. Burleigh (Sebastian Kowski), Elisabeths Berater, nimmt es ihm ab und lässt das Todesurteil vollstrecken. Als man neue Beweise für Marias Unschuld findet und Elisabeth das Urteil rückgängig machen möchte, ist es bereits zu spät, woraufhin Elisabeth alle ihre Berater und ihren guten Ruf verliert. Obwohl an der Inszenierung von Markus Bothe nur acht statt, wie von Schiller vorgesehen, zwei Dutzend Schauspieler beteiligt waren und das Bühnenbild schlicht gehalten wurde, ist das Stück sehr gut gelungen und hat uns, vor allem auch durch kurze, manchmal allerdings fragwürdige, Slapstick-Einlagen, Spaß gemacht. Abschließend würde ich sagen, dass der Theaterbesuch mit der Schule eine gute Idee ist, deren Beibehaltung in Zukunft wünschenswert wäre, da man privat selten ins Theater geht und dies jedoch ein Stück Kultur ist, das man erlebt haben sollte.

Klara W., Q11

OMG holt „Silber“

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Beim Schulsportwettbewerb Jugend trainiert für Olympia konnten unsere „kleinen“ Fußballer ihr großes Talent unter Beweis stellen. Die Stadtmeisterschaft holte sich die Wilhelm-Sattler-Realschule – sie ist immerhin Stützpunktschule Fußball – recht souverän. Bei den technischen Wettkämpfen konnten wir noch sehr gut mithalten. Der Gegner erwies sich dann im Endspiel aber durchaus als torgefährlicher. Trotzdem spielten die OMG-Jungen bis zum Abpfiff hochmotiviert. Leider kommt nur der Stadtsieger in den Regionalentscheid. Wir drücken der Sattler natürlich die Daumen!

Florian Bogner

 

Französische Austauschschüler zu Gast am Schweinfurter Olympia-Morata-Gymnasium

_DSC8949Im Rahmen des neu an der Schule etablierten Schüleraustausches mit den französischen Städten La Tremblade und St. Pierre d’Oléron empfängt das Olympia-Morata-Gymnasium in der Woche vom 20. bis zum 26. März 2017 eine Schülerdelegation der Collèges Fernand Garandeau und Bertuis d’Antuoche, zwei französische Schulen an der Atlantikküste, ca. eine Stunde von La Rochelle entfernt. Nachdem die französischen Gäste in der Schule von dem Schulleiterteam Edith Kaminski und Christina King herzlich begrüßt worden waren, folgten sie einer Einladung ins Rathaus, wo sie ebenso herzlich und mit einer kulinarischen Stärkung willkommen geheißen wurden. Als Repräsentanten der Stadt begrüßten sie Herr Montag, Herr Gutermann sowie die Zweite Bürgermeisterin Sorya Lippert mit freundlichen Worten in der Schweinfurter Rathausdiele. Direkt im Anschluss folgte eine Stadtführung durch Schweinfurts Zentrum. In den nächsten Tagen soll das Austauschprojekt den Gästen aus dem Nachbarland einen Einblick in das bayerische Schulsystem und die deutsche Lebensart verschaffen. Auf dem Programm stehen hierbei Besuche in Würzburg, aber auch Dachau sowie in der bayerischen Landeshauptstadt München. Sicherlich ist auch der Aufenthalt in den Gastfamilien bzw. das Aufnehmen eines ausländischen Schülers eine wichtige Erfahrung für alle Beteiligten. Im Juni dann erfolgt der Gegenbesuch der deutschen Teilnehmer in Frankreich. Finanziell freundlich unterstützt u.a. vom Deutsch-Französischen Jugendwerk wird es im Frühsommer möglich sein, die Zugreise gen Süden und in ein weiteres, sicherlich unvergessliches Abenteuer anzutreten. Quelle chance!

Birgit von Hirschhausen

Besuch des Studienseminars 2016/18 bei der Regierung von Unterfranken in Würzburg

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Am 16. Februar 2017 unternahm das Studienseminar 2016/18 zusammen mit StDin Elisabeth Seyschab im Rahmen der „Staatsbürgerlichen Grundbildung“ eine Exkursion nach Würzburg zur Regierung von Unterfranken. Als Mittebehörde repräsentiert und vertritt die Regierung von Unterfranken die Staatsregierung. Sie sorgt dafür, dass die Beschlüsse des Kabinetts und die Vorgaben der Ministerien vor Ort umgesetzt werden. Andererseits ist sie auch das Sprachrohr der Region gegenüber der Bayerischen Staatsregierung. Die Referendare hatten ein vielfältiges Programm zu bewältigen, z. B. das Schwerpunktthema „Bürgerversammlung, -begehren, -entscheid und –antrag“, die Historie und Architektur des Gebäudes und den Empfang im Amtszimmer des Regierungspräsidenten.  

Seminarsprecherin Astrid Richter, Seminarlehrerin Elisabeth Seyschab

 

Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen 2017“

Wo die Eidgenossen und die Kiwis wohnen …

Sieger Geographiewettbewerb

Die Kenntnis des eigenen Landes, des eigenen Kontinents und fremder Erdteile sind die Basis für interkulturelles, ja globales Lernen, für Toleranz und Verständigung. Vielfalt und Aktualität machen die Geographie zu einem spannenden Fach für die Schüler aller Jahrgangsstufen. Um diese hohe Motivation weiter zu fördern, führten die Fachschaft und das Studienseminar Geographie am OMG unter der Leitung von Frau Würgau-Krüger, Frau Merkel und Frau Schug schon zum 12. Mal den mit über 300 000 Teilnehmern bundesweit größten Schülerwettbewerb „Diercke Wissen“ durch. Dieses Jahr haben sich die 173 Schülerinnen und Schüler unserer 8. und 10. Klassen den Testaufgaben zu Deutschland, Europa, der Welt und zur allgemeinen Geographie gestellt. Auf Klassenebene waren Selina-Stella (8a), Marie (8b), Marius und Daniel (10a), Lea (10b), Linus (10c), Laya (10d), Elisa (10E1) und Jana (10E2) die besten Geograph(inn)en. Unter diesen Gewinnern wurde in der zweiten Runde der Schulsieger ermittelt. Hier setzte sich Marius knapp durch und erhielt die Weiterleitung auf die Landesebene. Bei den Fragen des Wettbewerbs, die auch immer eine sehr anspruchsvolle Kartenaufgabe enthalten, muss jedoch angemerkt werden, dass sie sich auf keinen bestimmten Lehrplan beziehen und zum Erreichen der vollen Punktzahl deutlich größeres Wissen erwartet wird als im Geographieunterricht angesichts der geringen Stundenzahl vermittelt werden kann. Bei der Siegerehrung zeigte sich Frau Kaminski sehr angetan über die erfreulichen geographischen Kenntnisse. Neben einer Urkunde aus der Hand der Schulleiterin erhielten die Klassensieger/innen Buchgutscheine vom Elternbeirat, die vom Vorsitzenden Axel Schöll persönlich überreicht wurden. Sein Interesse an den Aufgabenstellungen des Wettbewerbs und seine Fachkenntnisse beeindruckten die anwesenden Schüler sehr. Der Schulsieger erhielt außerdem eine Mercator-Gedächtnis-Medaille aus einer Stiftung des ehemaligen Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Stretz.

Barbara Schug