„Unendliche Weiten – mit Musik durch die Galaxis“

Unter diesem Motto steht das diesjährige Sommerkonzert des Olympia-Morata-Gymnasiums am Mittwoch, 22. Juni 2016, um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus.

Die fast 200 Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerchor werden Sie zu einer Reise ins Weltall mitnehmen und Ihnen bis jetzt noch unentdeckte Planeten wie „Romantikulus“, „Interessio“ und „Jazzy“ vorstellen. Die etwas seltsam anmutenden Bewohner dieser Planeten lieben die unterschiedlichsten Musik- und Tanzarten, welche von den Chören, Vokal- und Instrumentalensembles, Solisten und Tänzern der Schule in einem bunten Programm dargeboten werden. Mit selbst gestalteten Bildern und Texten runden die Kinder der 5. und 6. Klassen den Abend ab.

Karten zu 2,-€ (Schüler) und 4,-€ (Erwachsene) gibt es im Sekretariat des OMG und an der Abendkasse.

 

Spielerisch lernen?

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Immer dann, wenn Verlage auf die Idee kommen, ein Spiel zu entwickeln, mit dem Schüler etwas lernen können, geht das in dem Augenblick schief, in dem die Schüler die dahinterstehende Absicht erkennen. Die Folge: das Spiel wird uninteressant und beiseite gelegt. Etwas anders ist die Lage, wenn Schüler ihre eigenen Spiele herstellen dürfen. Die Schüler der Klassen 8c und 8d hatten dazu im Biologieunterricht Gelegenheit. Von den Schülern wurden Brett- und Kartenspiele zu Lerninhalten der Jahrgangsstufe 8 entwickelt und produziert. Dabei kamen Spiele mit so kreativen Titeln wie Biolution, Butterflyisland oder Miau Miau heraus. Zum Abschluss des Projekts stellten die einzelnen Gruppen ihre Spiele den Mitschülern vor und testeten diese dann anschließend mit viel Eifer.

Magdalena Siegl

 

Stadtfinale Leichtathletik

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Am 7.6.2016 stellten sich die Schüler/innen des OMG wieder dem Vergleich mit den anderen Schweinfurter Schulen und zwar mit beachtlichem Erfolg.

Unsere Mädchen belegten in Wettkampfgruppe II mit gerade 15 Punkten Abstand zu den Siegern den 2. Platz, die Wettkampfgruppe III gewann souverän mit fast 100 Punkten Vorsprung vor dem zweiten Rang und auch unsere Jüngsten schlugen sich tapfer mit ebenfalls einem 2. Platz. Beachtenswert sind Leistungen wie die 9,25m von Anna Uljanov im Kugelstoßen, durchaus in nordbayerischer Oberklasse in Leichtathletik anzusiedeln. Ebenfalls zu erwähnen sind die 40m im 200g-Weitwurf von Larissa Mihay-Schuld oder die 4,15m Weitsprung von Samantha Gudszenties bei den Jüngsten.

Zudem hat Herr Bogner es jetzt schon zum wiederholten Mal geschafft, aus dem im Vergleich zu anderen Schweinfurter Schulen geringen Jungenanteil des OMG auch heuer wieder drei! Jungenmannschaften zu formen. Jede dieser Mannschaften besteht immerhin aus je 12 Jungen, die z.B. folgende anerkennenswerten Leistungen zustande brachten: 47,50m von Marc W. und 47m von Jonathan G. im 200g-Wurf, 12,99sec über 100m von Julius R., 1.64m im Hochsprung von Johnny H. und von Jan S. 29,44m im Speerwurf.

Effekthascherei in Würzburg

Effekthascherie

Projekttag Physik der 8. Jahrgangsstufe

Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe unternahmen eine Exkursion an die Universität Würzburg. Im Kontext des Lehrplaninhalts „Energie als Erhaltungsgröße“ besuchten sie zum einen die aktiv-experimentelle Sonderausstellung Effekthascherei im MIND-Center, in welcher sie an spannenden Stationen allerlei Physikalisches entdecken konnten: so beschleunigten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Elektromagneten eine Kugel nach dem Prinzip eines Teilchenbeschleunigers, bewegten sich farbig schön illustriert unter dem Einfluss des Higgs-Feldes, spielten mit ihren Gehirnströmen Fußball usw. Alle waren begeistert!  Außerdem nahmen sie an einer Führung im Zentrum für angewandte Energieforschung teil, bei welcher sie zum einen Zeuge der aktuellen Entwicklung von textilen Membranen in Form von pneumatischen Kissen aus Folien zur energetischen Sanierung von Bestandsbauten wurden, zum anderen selbstständig Wissenswertes aus dem Bereich der Energie auf Tablets oder auch in einer interaktiven Ausstellung erfahren durften. In der Gesamtschau ein rundum gelungener, spaßiger und lehrreicher Ausflug, der sich für eine Wiederholung empfiehlt.

Silke Beutner und Bastian Paskuda